RUDOLPH, Annemarie

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

ANNEMARIE RUDOLPH

* 1950 in Jühnde. 1990 Studium der Aquarelltechnik bei Angelika Khan Leonhard; 1995-2000 Studium der Ölmalerei, Meisterschülerin, Freie Kunstakademie Mühlhofen; 2000-2005 Kurse an der Europäischen Kunstakademie Trier und Bad Reichenhall. Seit 2000 Atelier in der Kunsthalle Kleinschönach.

Ausstellungen: (E: Einzel- , G: Gemeinschafts-): 1995-2000 Freie Kunstakademie Mühlhofen, Semester-und Jubiläumsausstellung (G); 1998 Konstanz, Landratsamt (G); Überlingen, Augustinum (G); Mühlhofen, Rathaus (G); 1999 Freiburg, Therapiezentrum Jesuitenschloss (G); Staufen/Breisgau im Kornhaus (E); ab 2000 Kunsthalle Kleinschönach, Jahresausstellung (G); 2001 Pfullendorf, Galerie „Alter Löwe“ (G); Pfullendorf, Städtisches Krankenhaus (E), Zur Eröffnung des Linzgau-Parks „Die Elemente“; 2002 Überlingen, Galerie Heike Schuhmacher (G); 2004 Überlingen, Haus des Gastes (G); Wahlwies, Freie Waldorfschule (G); 2005 Herdwangen, Rathaus; 2006 Schloss Salem, Neues Museum

„Die Natur mit ihren Elementen und urgewaltigen Kräften hat mich schon immer fasziniert. So war es nicht verwunderlich, dass ich in der Malerei zu dem Thema Elemente fand. Wobei seit einiger Zeit das Erdthema zum Hauptthema wurde. Meine Arbeit geht immer von der Wahrnehmung der Natur den Stimmungen, Eindrücken, Farbflächen und den Oberflächen aus. Um eine Stofflichkeit der Materie (Erdoberfläche) zu erzielen, kam ich auf die Idee mit Materialien der Natur, wie Sand, Erde, Asche, Holzkohle und Pigmenten meine Bilder zu malen. Mit diesem Material fühle ich mich der Natur am nächsten. Ich plane die Bilder nicht im Voraus, sie müssen aus dem Malprozess heraus entstehen. Schichten von Material und Pigmenten liegen übereinander, werden aufgetragen und abgekratzt, bis ich mit der Bildaussage zufrieden bin. Ein Bild muss für mich aus dem spielerischen und experimentellen Umgang mit dem Material und aus dem Unbewusstem heraus entstehen.“ Annemarie Rudolph