VON HOLT, Pabla

PABLA VON HOLT

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PABLA VON HOLT

Aus ungarischer Abstammung in Zürich geboren, wuchs Pabla von Holt in beiden Kulturkreisen auf. Ihre berufliche Laufbahn begann im Theater als Souffleuse und Schauspielerin. Die Welt der Bilder war bereits im Theateralltag mit vielen großen Künstlern ein prägendes Element. So war der entscheidende Umbruch und die vollständige Hinwendung zur Malerei eine sich lang vorbereitende Folge für Pabla’s Ausdruckskraft - die Notwendigkeit zu malen wurde existentiell. Ab 1993 Schwerpunkt Seidenmalerei. Es entstehen visionäre Bilder, Ethno. Verwendung diverser Techniken in Öl, Acryl und Mischtechniken, seit 2002 Integration von Pflanzenfarben. Pablas Motive und Farbgebungen bleiben in steter Bewegung. Bewegung, die in Momenten eingefangen scheint und die doch nicht stehen bleibt. Die Dynamik treibt voran. Was beim ersten Betrachten als Momentaufnahme erscheinen mag, entpuppt sich sogleich als Weg durch eine Welt voller Wandlungen. Und auch die Farben, die Pabla verwendet, sind Ausdruck des Lebendigen. Es sind reine Essenzen und Pigmente aus Pflanzen - ohne die Verwendung von Mineralien oder anorganischer Chemie. Ein sich fortsetzendes Werden aus dem Dunkel ins Licht und zurück in das Dunkle, wo der Kreislauf von vorne beginnt. So fließt das Licht und Dunkel in seiner eigenen Vitalität und Polarität.

Ausstellungen: Köln (1993 -1999 Atelier in Köln); u.a. Kanzlei Rasquin, Brauweiler; Galerie & Weinstube Bacchus, Köln; im »Sirius«, Köln; Stadthalle Pulheim / Köln; Galleria Altra Vita, Morcote 2002 -2003; Vernissage Atelier 86, Zürich 2004; Salzburg, Kulturwerkstatt Tannberg / Mai 04 -Februar 05; New Mexico, Taos, Illustration / Leinwand mit Pflanzenfarben für das Pilotprojekt; »Lessons of the Hourglass« von Karlton Terry, 2005; Ortsmuseum Kloten, 2006; Kloster Dornach, 2006.

Aus Kritiken: „...malt direkt aus dem Bauch, sehr intuitiv....“; „...malt Bilder die das Herz berühren, den Zeitgeist erfassend, malt meditativ...“