LALLEMAND, Henri

HENRI LALLEMAND

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HENRI LALLEMAND

HENRI LALLEMAND

Sohn eines deutschen Vaters und einer elsässischen Mutter, in Bayern geboren, aufgewachsen im elsässischen Huningue. Mit 13 Jahren gewinnt er einen Malwettbewerb für Aachener Schüler. Studium aus familiären Gründen an der Kunst-Akademie abgebrochen.

Studienreisen mit Malen und Ausstellungen zunächst im Süden Deutschlands, später in Italien, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal.

1993 lässt er sich nahe Bordeaux nieder. 1994 Sieger im Wettbewerb in Lussac - St Emilion. Seit 1997 Ausstellungen in Bergerac. Die größte Sammlung seiner Arbeiten im Kurheim „La Nive“/ Itxassou im franz. Baskenland. Seit 1998 Atelier in der portugiesischen Algarve-Stadt Tavira. Seit 2001 Zusammenarbeit mit der Galeristin Nadine Granier aus Albi. Seit 2003 auch mit der Galerie Everarts, Paris 8. Arrondissement, Rue d'Argenson. 2003 1. Preis beim „13e salon der Künstler von Thau" Frontignan-Sete und den Preis der Jury „Salon Frühling 2003“ in Grau-du-Roi.

„Mit meinen für jedermann erschwinglichen Preisen, werde ich sicher nicht reich - auch nicht berühmt, nicht mal nach dem Tod - aber Malerei ist einfach mein Leben.“, so Henri Lallemand.