KALLUP, Gerda C.

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

GERDA C. KALLUP

* 1940. In München aufgewachsen und Schulbesuch. Ausbildung als Chemotechniker und Berufstätigkeit in der Lebensmittel-Untersuchung. Daneben Besuch des Abend-Gymnasiums für Berufstätige in München; 1965 Abitur und Studium der Chemie und Biologie für das Höhere Lehramt in München. 1970-2005 Unterrichtstätigkeit an Nürnberger Gymnasien.

Zu Beginn der 80er Jahre erste künstlerische Tätigkeiten; Gerda C. Kallup begann zu schnitzen, anfangs als Ausgleich zum Beruf, später aus einem Bedürfnis nach kreativer Tätigkeit. Dabei entwickelte sie ihre Fertigkeiten überwiegend autodidaktisch sowie in Kursen und Seminaren. Ihre erste größere Arbeit war die Akazien-Eule 1984. Bisher hat sie rund 100 kleinere und größere Skulpturen aus Holz und vereinzelt aus Kalkstein geschaffen. Sie nahm an regionalen Ausstellungen in Nürnberg, Erlangen, München, Höchstadt und Hersbruck teil.

„Im Mittelpunkt meines Schaffens steht der Mensch und eine Aussage, die als Spiegel für den Betrachter dienen kann. Angestrebt wird eine gewisse Ästhetik in Darstellung und Harmonie der Gestaltung.“